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Mikrowelle mit Heißluft – für knusprige Backergebnisse

Mikrowelle mit Heißluft Eine Mikrowelle mit Heißluft ist ein wahrer Allrounder und zaubert viele knusprige Gerichte. Die Heißluftfunktion kann dabei mit einem Umluftherd vergleichen werden, ist nur deutlich sparsamer und kompakter integriert. Frische Pommes oder ein knuspriges Hähnchen gelingen je nach Rezept auch ohne zusätzliches Fett. Wir beschreiben dir die genauen Vorteile dieser Geräte und schauen uns im Ratgeber einige Produktbeispiele an.
Besonderheiten
  • platzsparender Einbau
  • hohe Temperaturen
  • energiesparend
  • knuspriges Ergebnis

Mikrowelen mit Heißluft Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Kaufkriterien, Hersteller, die beliebtesten

Einfache Mikrowellen sind ideal zum Auftauen und Erwärmen von Speisen geeignet. Das reicht vielen Nutzern aber nicht aus, wenn etwas knusprig zubereitet oder überbacken werden soll. In diesem Fall helfen ganz klar die Geräte mit Heißluft-Funktion weiter. Als Kombi-Geräte erreichen sie gute Koch- und Backergebnisse, beispielsweise beim Aufbacken von Brötchen, bei Aufläufen oder Pizza. Um den Unterschied besser zu verstehen, muss klar zwischen der normalen Mikrowellen-Funktion und der Heißluft differenziert werden. Statt nur die Gerichte selbst aufzuwärmen, erhitzt sich der komplette Innenraum und kann mit einem kleinen Backofen verglichen werden. Singles oder Haushalte mit einer sehr kleinen Küche entscheiden sich lieber für diese platzsparende Variante, statt sich einen kompletten Ofen zu integrieren. In den folgenden Abschnitten wollen wir uns die einzelnen Vorteile der Geräte und die genaue Funktionsweise anschauen. Außerdem geben wir dir einen Überblick darüber, welche Gerichte in den Geräten besonders gut gelingen.

Heißluft-Funktion – mit zusätzlichem Heizelement

Die Mikrowellen-Strahlung wirkt speziell auf die Lebensmittel ein und erwärmt sie in kurzer Zeit. Bei vielen Gerichten kann das ein enormer Vorteil sein. Andere Speisen gelingen am besten in einem Ofen. Eine Mikrowelle mit Heißluft soll beide Funktionen in einem Gerät vereinen. Was den Kunden beim einfachen Erwärmen fehlt, sind die leckere Bräunung und eine krosse Kruste. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Innenraum auf eine gewisse Temperatur gebracht werden. Die Mikrowelle hat also ein eigenes Heizelement integriert, das den Innenraum wie gewünscht erwärmt. Bei den meisten Modellen ist die Funktion über ein Heißluftgebläse geregelt. Die Temperatur stellst du stufenweise ein und das Gerät selbst hält die Einstellung über den kompletten Garprozess hinweg. Erst jetzt setzt der Bräunungsvorgang bei den Speisen ein und die Oberfläche wird langsam knusprig.

Alternative zum Herd – kein vollwertiger Ersatz

In einer Mikrowelle mit Heißluftfunktion gelingen gut gebräunte Gerichte, Aufläufe und selbst kleinere Kuchen. Deshalb stellt sich vielen Nutzern die Frage, wozu sie überhaupt noch einen zusätzlichen Herd in der Küche benötigen? Grundsätzlich gilt: die Mikrowelle übernimmt viele Funktionen, die normalerweise nur ein Backofen beherrscht. Vor allem bei kleineren Portionen sollte das flexible Gerät die erste Wahl sein, da die Mikrowelle nicht nur schneller ist, sondern auch weniger Energie verbraucht. Die Betonung liegt allerdings auf den kleineren Portionen. Familienhaushalte mit mindestens vier Personen können allein mit der Mikrowelle keine größeren Gerichte kochen. Hier lohnt sich immer noch die traditionelle Variante. In kleineren Haushalten und Single-Küchen ist es allerdings überlegenswert, die Mikrowelle mit Heißluft komplett gegen einen Backofen einzutauschen und sich zusätzlichen Stauraum zu verschaffen.

Tipp: Viele Kombigeräte verbinden die Funktionen im Vergleich zum klassischen Ofen. So taust du deine Lebensmittel beispielsweise erst auf und kannst sie anschließend mit der Heißluft überbacken.

Garraum und Leistung – mit 20 – 25 Litern

Verschiedene Gerichte können von der Heißluft nur Gebrauch machen, wenn die Mikrowelle auch groß genug ist. Im Vergleich zu einem Herd hat die Mikrowelle natürlich einen viel kleineren Innenraum. Dafür ist sie aber auch schneller auf Temperatur gebracht und die Zubereitungszeit verkürzt sich. Durchschnittlich ist der Garraum mit 20 – 25 Litern bemessen. Es gibt selten kleinere Modelle, da natürlich auch die Heizspirale ihren Platz braucht und die Umluft richtig wirken soll. Größere Geräte mit mindestens 30 Litern sind eher im professionellen Bereich zu finden und meist als Einbaugeräte zu bekommen. Wer Pizza oder größere Aufläufe zubereiten möchte, sollte einen großen Garraum im Fokus haben. Bestenfalls lässt sich der Drehteller deaktivieren, damit du eckiges Geschirr verwenden kannst. Mit einem passenden Mikrowellenrost als Zubehör lassen sich sogar zwei Pizzen gleichzeitig garen.

Je größer der Innenraum, desto größer muss natürlich auch die Leistung sein. Gängige Modelle haben eine Leistung von etwa 1.000 Watt, die Heißluftfunktion sogar noch mehr. Reicht die Leistung nicht aus, kommt es zu längeren Zeiten beim Aufheizen des Geräts und bei der Zubereitung der Speisen. Außerdem trägt die Regulierung der Leistung dem Energiesparen bei. Viele Geräte setzen auf eine feine Justierung der Leistung, die beispielsweise über ein großes Drehrad eingestellt werden kann. Wenn du nicht die komplette Leistung benötigst, kann die Mikrowelle also einfach zurückgefahren werden. Eine Mikrowelle mit vielen Sonderfunktionen sollte immer eine höhere Leistung haben, als ein einfaches Standard-Modell.

Das Design – von klassisch bis modern

Optisch gesehen bekommst du die Geräte in unzähligen Designs. Die Klassiker sind immer noch in den Farben Schwarz oder Weiß gehalten und besitzen ein Gehäuse aus Kunststoff. Daneben hat sich Edelstahl als Material in der Küche etabliert und passt meist zu deiner restlichen Auswahl an Geräten. So bekommst du die Möglichkeit, dass die Küchengeräte optisch miteinander harmonieren, obwohl es sich nicht um den gleichen Hersteller handelt. Einen äußerlichen Unterschied zwischen den Standard-Modellen und den Heißluft-Mikrowellen gibt es jedoch nicht. Auch am Bedienfeld ist das nicht zwingend zu erkennen, weswegen du genau in die Beschreibung des Produkt schauen solltest.

Bleibt nur noch die Frage, wie die Mikrowelle in deiner Küche untergebracht werden soll. Genau hier liegt das nächste Kriterium für deine Auswahl. Möchtest du sie freistehend oder soll sie in einen Schrank integriert werden? Die Standgeräte sind meist günstiger und flexibler einzusetzen. Die Einbaugeräte harmonieren dafür mit deiner Möbelfront und nehmen auf der Arbeitsplatte keinen zusätzlichen Platz weg. Eine Mischung aus beiden Optionen sind die Unterbau-Mikrowellen. Sie können sowohl in einen Schrank integriert werden als auch unter einem Hängeschrank ihren Platz finden. Gleichzeitig bleiben sie Standgeräte, die nach einem Umzug oder bei der Umgestaltung der Küche einfach wieder auf die Arbeitsfläche gestellt werden können.

Mikrowellen mit Heißluft und Grill – die Kombigeräte

Viele Mikrowellen sind als 3-in-1 Kombigeräte zu bekommen. Sie verfügen also über eine Mikrowellenfunktion, über das Heißluftgebläse und über einen Grill. Der Grill sorgt für eine noch bessere Bräunung und für eine knusprige Oberflächen der Speisen. Dabei kommt es jedoch darauf an, ob sich der Grill nur an der Oberseite befinden, oder auch die Seiten erreicht. Viele Gerichte gelingen mit dem Grill in Kombination einfach besser. Dazu gehören Pommes, Pizza oder auch knusprige Hähnchen. Teilweise benötigst du noch gesondertes Zubehör, wie beispielsweise einen Pizzastein oder einen speziellen Teller. So gelangen die hohen Temperaturen auch an die Unterseite der Gerichte und du erhältst ein gleichmäßiges Ergebnis. Die Heißluft ist bei diesen Modellen für eine optimale Wärmeverteilung zuständig. Außerdem heizen sich die Geräte viel schneller auf und du profitierst von kurzen Zubereitungszeiten.

Daneben gibt es auch Geräte mit einer Dampfgarfunktion oder mit kombinierten Funktionen aus diesem Bereich. Alle Mikrowellen sorgen für eigene Koch- und Backergebnisse. Darüber hinaus spielt der Einsatz von Zubehör manchmal eine wichtige Rolle. Bei den Modellen mit Heißluft kann teilweise neben dem Drehteller auch ein Drehspieß eingebaut werden. Hähnchen gelingen mit dieser Methode knusprig und goldbraun.

Die Vor- und Nachteile der Mikrowelle mit Heißluft

VorteileNachteile
  • Sparen Energie
  • für knusprige Ergebnisse
  • Hohe Temperaturen im Innenraum
  • einfache Bedienung
  • schnelle Zubereitungszeiten
  • für Pizza und Auflauf geeignet
  • Ersatz für Ofen
  • flexibel einsetzbar
  • Preis etwas höher
  • Innenraum teilweise zu klein
  • lohnt sich nicht, wenn man nur erwärmt

Bedienung und Funktionen – sollten übersichtlich sein

Die Bedienelemente sind an der Front des Geräts zu finden. Eine feine Justierung von Zeit und Leistung ist beispielsweise über Drehregler vorzunehmen. Viele Standard-Modelle sind mit diesem Bedienelement ausgestattet. Aber auch die elektronische Bedienung über Knöpfe und Taster ist bei den Modellen vorhanden. Auf einem Display bekommst du eine genaue Übersicht zu den Einstellungen oder wählst vorgefertigte Programme. So erkennst du genau, welche Temperatur der Innenraum haben muss und wann deine Gerichte fertiggestellt sind. Entscheide selbst, welche Bedienelemente besser zu dir und zu deinem Kochverhalten passen. Wichtig ist, dass die Bedienoptionen leicht zu erreichen und übersichtlich gestaltet sind. So findest du auch bei den vorgefertigten Programmen leichter.

Sonderfunktionen – Auftauen und Vorheizen

Mit der Heißluft ergeben sich einige Sonderfunktionen, die andere Mikrowellen nicht besitzen. Der Umfang an Programmen und Funktionen ist deshalb auch ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines neuen Geräts. Behalte dabei stets im Hinterkopf, welche Gerichte du zubereiten möchtest.

  • Vorheizen: Die Mikrowelle sollte im besten Fall vorheizen können. Du gibst also die Gerichte erst dann in das Gerät, wenn es eine gewisse Temperatur erreicht hat. Gerade beim Backen macht sich die Funktion bemerkbar, da die Speisen deutlich schneller fertig sind.
  • Auftauen: Natürlich solltest du tiefgekühlte Speisen auch auftauen können. Diese Funktion gehört meist zum Standard und bezieht sich nicht auf die Heißluft. Allerdings kannst du die Programme bei einigen Geräten geschickt kombinieren, sodass sie dein Gericht erst auftauen und dann direkt mit dem Garen beginnen.
  • Automatikprogramme: Für Pizza, Pommes oder Geflügel gibt es meist automatisierte Programme. Sie orientieren sich genau an den benötigten Temperaturen und setzen einen speziellen Garprozess in Gang. Je mehr Programme eine Mikrowelle hat, desto unübersichtlicher kann jedoch die Bedienung sein. Es ergeben sich nämlich unterschiedliche Zubereitungsoptionen, die du erst sorgsam testen solltest.
  • Memoryfunktion: Wer häufig die gleichen Einstellungen an der Mikrowelle verwendet, kann die Speicherfunktion nutzen. So genügt ein Knopfdruck für die richtige Leistung, Zeit und Voreinstellung. Die meisten Geräte haben aber nur einen Memory-Speicherplatz.
  • Timer: Der Timer gibt an, wie viel Zeit die Mikrowelle noch bis zur Fertigstellung des Gerichts benötigt. Anschließend ertönt ein lautes Signal, damit du dich nicht immer in der Nähe des Geräts aufhalten musst und trotzdem rechtzeitig informiert wirst.

Sicherheit – am besten mit Kindersicherung

Da sich bei den Geräten mit Heißluft auch der Innenraum erhitzt, sollte die Mikrowelle mit einer Kindersicherung ausgestattet sein. Sie verhindert, dass der Nachwuchs während der Programme weitere Einstellungen vornimmt oder dass sich die Mikrowelle überhaupt ungewollt einschaltet. Im weitesten Sinne ist der Unterbau an einen Hängeschrank eine Art Kindersicherung und trägt auch zu deiner Sicherheit bei. Auf einer angenehmen Höhe von mehr als 85 cm nimmst du die Speisen ohne Bücken aus dem Innenraum. Du bekommst stets einen guten Blick auf die Zubereitung und die kleinen Kinderhände gelangen ohnehin nicht mehr an das Bedienfeld.

Kaufkriterien für Mikrowellen mit Heißluft – Leistung und Innenraum

Heißluft-Mikrowellen sind ein kleiner Ersatz für den typischen Herd und kommen mit vielen Sonderfunktionen. Trotzdem musst du beim Kauf auf verschiedene Kriterien achten, wenn du ein für dich passendes Gerät finden möchtest. Zu den wichtigsten Kriterien gehören deshalb:

KriteriumHinweise
Fassungsvermögen
  • ab 20 Liter Fassungsvermögen
  • 25 Liter ausreichend für Pizza
  • Profimodelle bis 30 Liter
  • auf Mikrowellengeschirr achten
  • kommt auf das Zubehör an
Leistung
  • 800 bis 1000 Watt
  • Heißluft meist über 1.000 Watt
  • je größer, desto mehr Leistung
  • hohe Leistung verkürzt das Vorheizen
Funktionen
  • Mit Heißluft und Ventilator
  • zusätzliches Heizelement integriert
  • Vorheizen meist möglich
  • Auftaufunktion
  • in Kombination mit Grill
  • mit Timer
  • voreingestellte Programme

Die wichtigsten Hersteller – Samsung, Privileg oder Caso

Viele Hersteller führen mehrere Mikrowellen als Angebote und statten diese mit besonderen Funktionen aus. Dazu gehört beispielsweise auch die Grillfunktion oder die Heißluft. Anbei haben wir dir die beliebtesten Marken für diesen Bereich mit ihren wichtigsten Eigenschaften herausgesucht:

HerstellerBesonderheiten
Samsung
  • Geruchsneutralisierende Funktion
  • gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Kindersicherung
  • viele Automatikprogramme
  • Auftauprogramm
  • LED Display
  • großes Volumen möglich
Privileg
  • Meist mit Grill und Heißluft
  • 10 Automatikprogramme
  • großer Garraum
  • Zeitschaltuhr
  • einfache Bedienung
  • edles Design
  • Tageszeitanzeige
Caso
  • Wahre Desingerstücke
  • mit Invertertechnologie
  • Keramikboden
  • Innenraum aus Edelstahl
  • großer Garraum
  • exakte Bedienung
  • ideal als Einbaugeräte

Die meisten Hersteller sind auch bei gängigen Online-Händlern oder Shops zu finden, wie beispielsweise Media Markt, Otto, Saturn und Amazon. Vergleiche immer die Geräte miteinander und prüfe, wie sich Preis und Leistung verhalten. Nicht immer sind die teuersten Modelle auch die besseren. Folgende Marken führen ebenso Mikrowellen mit Heißluft oder Grill in ihrem Sortiment:

  • Panasonic
  • Severin
  • Medion
  • TCM
  • Bauknecht
  • Hanseatic
  • Lloyds
  • Silvercrest
  • AEG
  • Neff
  • Bosch
  • Siemens
  • Clatronic
  • Daewoo
  • Sharp
  • Bomann
  • LG
  • Miele
  • Amica
  • u.v.m.

Die vier beliebtesten Mikrowellen mit Grill

Severin Umluftmikrowelle mit Grill

(479 Rezensionen)
Severin Umluftmikrowelle mit Grill

Besonderheiten

  • Freistehend
  • Auftauprogramm
  • Grill und Umluft
  • 800 Watt
  • 23 l Fassungsvermögen
Die 3-in-1 Mikrowelle von Severin bietet dir fünf verschiedene Leistungsstufen und ist multifunktional einsetzbar. Sie kann zum Erwärmen, zum Auftauen oder zum Grillen verwendet werden. Selbst das Backen ist dank der Umluftfunktion möglich. Für eine einfache Bedienung sind 10 verschiedene Programme bereits automatisch festgelegt. Darunter findest du eine Pizzafunktion mit Heißluft. Der Innenraum kann dabei bis auf 190 °C vorgeheizt werden. Daneben lassen sich Mikrowelle und Grill getrennt von der Heißluft betreiben. Das Gerät selbst kommt auf eine Leistung von 800 Watt. Integriert sind eine Kindersicherung und eine Quick-Taste für den Schnellstart und die sofortige Verfügbarkeit von Leistung. Als Zubehör kannst du dich auf einen Grillrost mit zwei wählbaren Höhen verlassen. Kunden beschreiben die Bedienung als etwas gewöhnungsbedürftig.
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Severin 900 W MWG mit Heißluft

(457 Rezensionen)
Severin 900 W MWG mit Heißluft

Besonderheiten

  • Edelstahl
  • Leistung: 900 Watt
  • 25 l Fassungsvermögen
  • Auftauprogramm
  • Steuerung mit Drehregler
Severin bietet dir ein modernes und leistungsstarkes Gerät aus Edelstahl. So passt du die Mikrowelle an das Design deiner Küchenfront an und kannst sie freistehend verwenden. Die geringen Maße nehmen nicht zu viel Platz auf der Arbeitsfläche ein. Dennoch bekommst du einen 25 Liter großen Innenraum, der für Familien mit vier Personen vollkommen ausreicht. Neben der normalen Mikrowellenleistung von 900 Watt ist das Modell mit einem Grill und einer Heißluftfunktion ausgestattet. Heizt du den Innenraum rechtzeitig vor, können Temperaturen bis 240 °C erreicht werden. Sie sorgen für ein knuspriges Ergebnis und einen leckeren Bräunungsgrad. Daneben bekommst du eine Sofort-Taste für den schnellen Start und 10 Automatikprogramme geboten. Darunter findest du viele Einstellungen zur schonenden Zubereitung von Speisen. Kunden loben auch die Pizzafunktion und sind mit dem übersichtlichen Aufbau des Bedienfeldes zufrieden.
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Bomann Einbaumikrowelle mit Heißluft

(257 Rezensionen)
Bomann Einbaumikrowelle mit Heißluft

Besonderheiten

  • 1450 Watt
  • Heißluft und Grill
  • 25 Liter Innenraum
  • 10 Automatikprogramme
  • Schnellstartpogramm
Bei diesem Modell handelt es sich um eine moderne Einbaumikrowelle mit passendem Rahmen. So integrierst du das Modell stilvoll in deine Küche und behältst den Platz auf der Arbeitsfläche frei. Der Innenraum bietet 25 Liter Volumen und besteht für eine leichtere Reinigung aus Edelstahl. Auch das äußere Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt und passt gut zu anderen Geräten in der Küche. Die Heißluftfunktion erreicht eine Leistung von 2400 Watt, wobei auch eine Grillfunktion integriert ist. Alle Funktionen lassen sich miteinander kombinieren für optimale Ergebnisse. Die Heißluft erhitzt den Innenraum und kann von 140 °C bis 230 °C eingestellt werden. Mit dieser hohen Temperatur ist sie teilweise Ersatz und eine energiesparende Alternative zum Ofen. Als Besonderheit verfügt das Modell über ein Schnellstart-Programm, einen Timer und eine effektive Grillstufe. Nur für den Einbau brauchst du etwas handwerkliches Geschick.
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3D Mikrowelle im Retro-Look

(174 Rezensionen)
3D Mikrowelle im Retro-Look

Besonderheiten

  • 30L Garraum
  • 1000 Watt
  • freistehend
  • Grill und Heißluft
  • Auftauprogramm
Bauknecht setzt bei dieser Mikrowelle auf eine Heißluftfunktion und ein modernes 3D-System. Somit erreicht das Gerät eine gleichmäßige Temperaturentwicklung im Innenraum. Viele Gerichte gelingen mit kurzer Garzeit, wie beispielsweise Auflauf, Geflügel oder Gebäck. Gleichzeitig nutzt du die Mikrowelle als Dampfgarer für die schonende Zubereitung. Vitamine und der natürliche Geschmack der Lebensmittel bleiben erhalten. Der integrierte Grill übernimmt natürlich auch die Crispfunktion. Überbackenes und Pizza bekommen dadurch eine lecker knusprige Oberfläche und bleiben innen noch saftig. Pommes bereitest du ohne Zugabe von Fett zu. Ein spezielles Auftauprogramm ist beispielsweise für Brot geeignet. In Kombination mit der inneren Hitze bekommst du nach dem Auftauen ein leckeres und krosses Brot. Mit der Bedienung sind die Kunden sehr zufrieden und loben vor allem die Tür, die sich nach vorn hin öffnet. So greift man besser in den Garraum. Nur die Beleuchtung des Displays könnte besser sein und auch der Retro-Look scheint nicht immer den Geschmack der Kunden zu treffen.
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Kundentipps und Tests: Reinigung und Wärmeverteilung

Ein großes Problem bei den Mikrowellen mit Heißluft ist die Wärmeverteilung im Innenraum. Stiftung Warentest hatte mehrere Kombi-Mikrowellen im Test, die teilweise mit Heißluft und Grill als Kombination ausgestattet sind. Durchgefallen sind häufig die Automatikprogramme und auch das Ergebnis mancher Modelle scheint durch eine schlechte Wärmeverteilung nicht zu überzeugen. Die Experten wollten einen Rührkuchen mit entsprechender Automatik und Heißluft in der Mikrowelle zubereiten. In einem Modell von Clatronic war der Kuchen an der Oberseite eher verbrannt und innen noch flüssig. Die Heißluft von Micromaxx scheint wiederum sehr gut zu funktionieren. Bei Pizza und Aufläufen ist die Heißluft nicht immer für eine krosse Oberfläche zuständig. In diesem Fall solltest du ein Modell mit Grill wählen, damit die Hitze gezielt auch von oben auf die Lebensmittel strahlt. Außerdem spielt die Leistung der Heißluft eine wichtige Rolle. Manche Mikrowellen erreichen nur knapp 200 °C, was für viele Gerichte einfach zu wenig ist. Wenn du dich schon für ein Gerät mit Heißluft entscheidest, dann sollte es auch ausreichend Temperaturen bis 230 °C bieten und möglichst viele Speisen zubereiten können.

Auch die Kunden sind von der Bedienung und den Automatikprogrammen teilweise verwirrt. So gibt es mehrere Möglichkeiten, die Programme einzustellen und richtig zu nutzen. Teilweise musst du ausprobieren, welches Programm sich gerade am besten für das jeweilige Gericht eignet. Wer sich nicht mit den einzelnen Funktionen auseinandersetzt, wird schnell überfordert sein und die Automatikprogramme nur selten nutzen.

Wie gut Pizza aus der Mikrowelle schmeckt und was es bei der Zubereitung beachten musst, erfährst du in diesem Testbericht zu einer Bauknecht Mikrowelle mit Crisp Funktion:

Reinigung der Mikrowelle – feuchter Lappen reicht

Besonders vorteilhaft sind Mikrowellen mit einer speziellen Beschichtung im Innenraum. Das kann zum Beispiel Edelstahl oder auch emaillierte Keramik sein. Die Oberflächen sind sehr glatt und gespritzte Reste können einfach mit einem feuchten Lappen ausgewischt werden. Durch die Heißluft im Innenraum setzen sich Fette und Reste allerdings schneller an der Oberfläche ab und brennen sich ein. Deshalb ist eine regelmäßige Reinigung sehr wichtig. Am besten wischt du das Modell nach jedem Gebrauch aus, um auch unangenehme Gerüche für den nächsten Durchgang zu vermeiden. Manche Hersteller haben auch eine antibakterielle Beschichtung im Angebot oder eine selbstreinigende Funktion der Mikrowelle.

Fazit

Ein Modell mit Heißluftfunktion kombiniert die Vorteile einer Mikrowelle mit den Funktionen eines Umluftherdes. Dadurch sparst du dir Zeit und Energie beim Erhitzen und Zubereiten von Speisen. Gerade bei Tiefkühlgerichten ist die Umluftfunktion von Vorteil. Sie erhitzt den Innenraum und nicht nur die Speisen selbst. Dadurch entsteht eine krosse und leicht gebräunte Oberfläche, die viele Kunden bei Pizza zu schätzen wissen. Hast du eine sehr kleine Küche und bereitest nicht viele Gerichte zu, kann die Mikrowelle als Kombigerät sogar deinen Ofen ersetzen. Allerdings hat der Innenraum nur ein begrenztes Volumen. Für einen Haushalt mit vier Personen benötigst du mindestens eine Fassungsvermögen von 25 Litern. Auch ein Vergleich der Leistungen und Programme mit deinen persönlichen Ansprechen ist empfehlenswert. Viele Geräte haben unnötig viele Funktionen, die die Bedienung erschweren.

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